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Aufbereitungsprozess
 


Glasaufbereitung eine aufwendige Beschäftigung

Die Aufbereitung des Altglases ist aufwendig und kostenintensiv. Für die Trennung von Verunreinigungen steht eine ausgereifte Maschinentechnik zur Verfügung. 
Bei der Glasrecycling Leeseringen werden in verschiedenen Arbeitsgängen metallische Verunreinigungen separiert und folgend wird das Glas nach Farben sortiert.

Am Anfang steht die Grobmüllausscheidung. Hier ist trotz aller Technologie die menschliche Hand erforderlich. Auf einem Leseband werden Plastiktüten, große organische Abfälle, Keramikteile und Kunststoffbehälter aussortiert.
4 bis 5 Tonnen Glasscherben pro Stunde und Anlage, von denen es mehrere im Parallelbetrieb gibt, werden somit der Wiederverwertung einen Schritt näher gebracht.

Der nächste Schritt ist eine Absaugung von übriggebliebenen Papier-, Alu- und sonstigen leichten Verunreinigungen auf mehrstufigen Absauganlagen.

Danach folgt die Metallausscheidung. Da im Fertigmaterial, das für den Produktionsprozeß eingesetzt wird, nur 5 Gramm Aluminium pro Tonne tolerabel sind, werden neben Magnetabscheidern auch sogenannte Allmetallausscheider eingesetzt. Nichtmagnetische Metalle und Metallanteile im Altglas, werden jetzt über einen digitalen Metallimpuls von einer elektronischen Suchspule geortet und treffsicher mit Luftdüsen ausgeblasen.

Eine Laserkamera untersucht abschließend noch einmal das Altglas, wonach alles undurchsichtige Material ausgeschieden wird. Und das schon ab einer Teilegröße von 4 mm. Als Höchstgrenze für die maximale Verunreinigung von Keramik, Stein und Porzellan, kurz KSP genannt, im Endprodukt gelte 25 Gramm pro Tonne.

Erst dann kann aus Glas wieder Glas werden.
A K T U E L L E S
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